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WARDOGS PRE-ORDER IST LIVE!

WARDOGS PRE-ORDER IST LIVE!

Zusammenfassung: WARDOGS – 10 Gründe, warum du das Spiel NICHT kaufen solltest

Wichtige Rahmendaten aus dem Video:

Early Access-Release: 10. September 2026

!Pre-Orders sind live auf Steam!

Pre-Order garantiert Zugang zur Closed Beta am 21. August 2026 Bei Nichtgefallen kann man problemlos refunden! Preis aktuell: 39,99 $ (Staffelung bis 59,99 $ bei Full Release)

Die 10 Gründe:

1. Wenig Content und langsame Content-Drops Das Team hat den Großteil des Budgets in Core-Gameplay und Performance gesteckt. Beim Launch gibt es 37 Waffen, 21 Fahrzeuge und 3 Maps (jeweils mit 3 Varianten). Nach dem Early-Access-Start liegt der Fokus auf Bugfixes, Feedback und einer neuen Map – nicht auf monatlichen Content-Drops. Regelmäßige große Updates (neue Maps/Fahrzeuge) kommen erst nach 1.0.

2. Preisgestaltung (Staffelpreis) Full-Price wäre 59,99 $. Weil das Meta-Game und der volle Content noch fehlen, startet das Spiel bei 39,99 $. Der Preis steigt schrittweise auf 49,99 $ und später auf 59,99 $, sobald die entsprechenden Features geliefert sind. Wer den aktuellen Preis für Early Access zu hoch findet, soll warten.

3. Spielerzahlen werden stark einbrechen Mit über 800.000 Wishlists erwarten sie einen starken Launch-Peak. Danach werden die Zahlen normal abfallen. Ziel ist eine nachhaltige Community von ca. 3.000–5.000 täglichen Concurrent-Spielern – kein „Flash in the Pan“. Rage-Bait von Influencern und Journalisten wird kommen.

4. Monetisierung (langfristig) Während des Early Access gibt es keine Monetisierung (außer einer optionalen Supporter Edition mit ein paar Skins und Scoreboard-Tag). Langfristig (Jahre nach 1.0) wird es irgendeine Form von Monetisierung geben müssen, um Server, Anti-Cheat, Vault-Storage etc. zu finanzieren. Sie versprechen:

Niemals In-Game-Cash oder Gold Bars käuflich Niemals Camos käuflich (Camos sollen Skill/Status zeigen) Wer grundsätzlich gegen jede Form von Monetisierung ist, soll das Spiel nicht kaufen.

5. Performance & Grafik WARDOGS ist kein 240-FPS-Competitive-Shooter à la CS oder Valorant und auch kein grafisches Wunderwerk. Es läuft gut auf einem breiten Hardware-Spektrum (Unreal Engine 5), aber native 4K bei 240 FPS ist nicht das Ziel. Wer extreme Performance-Ansprüche hat, soll die Specs und den Dev-Blog prüfen oder nach der Beta refunden.

6. Early Access wird „richtig“ genutzt Kein festes, lineares Roadmap. Sie testen Features live mit der Community. Sie wollen Early Access nicht ewig ausdehnen – Ziel ist 1.0 ca. 24 Monate nach dem September-Start. Wer unfertige Spiele hasst, die nie fertig werden, sollte vorsichtig sein.

7. Studio-Historie (Battalion 1944) BULKHEAD hat vor Jahren Battalion 1944 gemacht. Das Spiel flopte, die Kommunikation brach ab, und sie haben die Community im Stich gelassen. Später haben sie alle Kickstarter-Backer refundet. WARDOGS ist aus diesen Lektionen entstanden. Wer dem Studio wegen Battalion noch misstraut, soll nicht kaufen.

8. Voice-Chat & Community-Kultur Es gibt lokalen VoIP, der von allen drei Teams gehört wird → viel Banter und Trash-Talk. Es gibt Mute-Optionen und Server-Admin-Tools. Wer sehr empfindlich auf raue Kommunikation reagiert, könnte Probleme haben.

9. Controller-Support Das Spiel ist primär für Maus & Tastatur optimiert. Es gibt begrenzten Gamepad-Support und leichten Aim-Assist, aber M&K bleibt klar überlegen. Wer strikt gegen Controller-Spieler ist, soll das Spiel meiden.

10. Hohe Einstiegshürde / „No Handouts“ WARDOGS ist kein Arcade-Shooter. Wer wie in CoD oder Battlefield reinrennt, stirbt oft. Respawn-Zeiten sind nicht willkürlich, sondern hängen von deinen Entscheidungen ab (Fahrzeug kaufen, Lift nehmen, Route wählen etc.). Jede Entscheidung hat finanzielle Konsequenzen im Meta-Game. Wer mit diesen Stakes und dem Lernprozess nicht klarkommt, wird keine Freude haben.

Fazit des Videos Die Entwickler wollen bewusst keine Massen-Appeal-Strategie. Sie sagen klar: „WARDOGS is not for everyone.“ Wer nach diesen 10 Punkten immer noch da ist, gehört wahrscheinlich zur Zielgruppe. Transparenz und realistische Erwartungen stehen im Vordergrund – ein seltener Ansatz in der aktuellen Games-Branche.

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